Die Gebirgsbahn von Lüneburg nach Soltau ( OHE ) - Lünebahn

Die Gebirgsbahn

gebirgs001Zwischen Soderstorf und Schwindebeck befindet sich dieser Bahnübergang. Eine schöne Fotostelle.

gebirgs001Wir erreichen Schwindebeck aus Richtung Lüneburg.

gebirgs001Vor dem Bahnhofsgebäude macht das Gleis noch eine Kurve. Links erkennen wir die Reste einer Weiche.

gebirgs001Ein deutlicheres Bild. Hier schloss bis in die 70er Jahre das Schwindebecker Kieselgurwerk an.

gebirgs001Im Vordergrund sehen wir das Kieselgurgleis, dahinter das Streckengleis mit Bahnhofsgebäude.

Das alte Schwindebecker Kieselgurwerk ist schon lange geschlossen. Es sind auch keine Gleise mehr vorhanden. Lediglich eine alte Laderampe zeugt noch vom damaligen Güterumschlag.

Dass beim Werk nicht nur Normalspur eine Rolle spielte kann man hier sehen: Das Geländer besteht aus Feldbahnschienen. Die hiesige Feldbahn selbst ist jedoch längst Geschichte.

gebirgs001Hier von der Bahnsteigseite.

gebirgs001

gebirgs001Nach Kilometer 30 fahren wir weiter nach Richtung Soltau.

gebirgs001Bei Kilometer 31,4 befindet sich dieser unspektakuläre Bahnübergang.

gebirgs001Deutlich spektakulärer ist der Bahnsteig auf der rechten Seite. Hier befand sich abseits der eigentlichen Siedlung bis 1968 der Haltepunkt Grevenhof. Auffällig ist, dass der Bahnsteig kaum höher als eine Bordsteinkante ist. Von Barrierefreiheit hat damals noch niemand gesprochen.

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18 Antworten “Die Gebirgsbahn”

  1. Bernd M. sagt:

    Hallo ich habe heute den LZ-Artikel von deinem Hobby Gelesen, und bin nun auf deiner Seite im Netz!
    Die Strecke Lüneburg-Soltau hast du gut in Bild Festgehalten, aber die Lopau-Brücke bei Amelinghausen fehlt leider!!!!!
    Aber kannste ja noch Reinsetzen(:-)))))))).

    Mach weiter so Bernd M.

  2. Holzklotz sagt:

    Vielen Dank für das Lob! Den Lopau-Viadukt wollte ich auf der Rückfahrt fotografieren, doch dann kam eine OHE-Fahrt von Soltau nach Drögnnindorf dazwischen. Ich werde diesen interessanten Streckenteil aber nachliefern. Ich habe auch historische Bilder dieser Stelle, die ich jedoch aus Urheberrechtsgründen nicht veröffentlichen werde.

  3. Tommy sagt:

    Hallo! 🙂
    Echt schlimm und komplett ohne Verstand was die Unternehmer beim Abriss vom Bahnhof LG – Süd gedacht haben.
    Ich habe ja schon viele Vorteile vom Lüneburger Umschlagbahnhof, nicht nur von Süd, erkannt.
    Was man da hätte alles machen können…
    In Süd hätte…
    – man die Güter- und Lokschuppen aufmöbeln, die Laderampe wieder in Betrieb und die Haltestelle Süd als Auslastung ( insb. morgens und abends) für die völlig überfüllten Amelinghausener Busse nutzen können. Die haben doch jetzt ihren tollen „erixx“ bzw. für die etwas heruntergekommene Strecke den VT628.

    Hafenumschlag (Elbe- S. Kanal):
    Wie schon gesagt kann man mit unserem Hafen LG, Hamburg ein wenig entlasten. Genügend Gleise sind vorhanden, Europa wird sich um die Materialien die u.a. das Eisenwerk liefern reißen. In- und Export wird so oft genutzt wie noch niiiiiie!!!!!!
    Aber auch Farber (nähe Wilschenbruch/ LG Süd) wird davon profitieren.

    Sonstiges:
    Die AVL kann ihre romantischen Ausflüge auf modernisierten Strecken weiterhin Fortsetzten, egal ob nach Bleckede oder Soltau.
    Die Draisinenstrecke bei Alt Garge kann durch den Zugverkehr der AVL sogar ab Waldfrieden genutzt werden. Im vorhandenen Restaurant kann man sich kulinarisch, deftig und Gesund ernähren, damit man Power für die modernen Fahrraddraisinen hat!

    … und das war erst der Anfang…

    Also, man sieht was man alles mit Lüneburg machen kann….. früher In- heute Export. Das ist die Zukunft. Lüneburg kann dadurch Reich werden… man muss aber auch Risiken eingehen.

    passt zwar nicht ganz aber
    „NO RISK, NO FUN!“

  4. Holzklotz sagt:

    Der erixx fährt zwischen Uelzen und Bremen und zwischen Hannover und Buchholz. Der hat keine Berührungspunkte mit Amelinghausen. 😉

  5. Tommy sagt:

    Ja aber trotzdem… darum sagt Tommy auch das die alten VT 628 die Jahrelang einen guten Dienst erwiesen haben, die Strecke LG- Soltau befahren sollen! 😉

  6. Holzklotz sagt:

    Ah, okay – das hatte ich anders verstanden.

  7. Manfred Bergmann sagt:

    Moin,
    die Steinbogenbrücke über den Oedemer Bach verdient es auch,photographisch festgehalten zu werden,ebenso die Steigung zwischen Häcklinger Weg und ex A.D.Müller am Oedemer Weg,da gab es frühermal ein Anschlußgleis.

  8. Holzklotz sagt:

    Moin,

    Ein paar Detailsbfehlen wirklich noch, z.B auch die Rübenkippe in Drögennindorf. Den Oedemer Bach hatte ich tatsächlich nicht auf dem Zettel. Vielen Dank für den Hinweis.

  9. Jonny sagt:

    Moin,

    was ist eigentlich daran, dass sie Strecke stillgelegt werden soll (in 20 Jahren)?

  10. Holzklotz sagt:

    Moin,

    da ist Einiges dran – voraussichtlich 2016 soll es so weit sein. Dieser Artikel könnte übrigens auch interessant sein: http://www.xplored.de/?p=1014

  11. Morris sagt:

    Moin,

    warum will die OHE die Strecke stilllegen, obwohl sie selbst noch was daran erneuert hat und sie die Strecke auch noch befährt??
    (Zwar nicht oft, aber immerhin)

  12. Holzklotz sagt:

    Die Frage hast du dir selbst beantwortet – es herrscht nicht ausreichend Betrieb auf der Strecke, um sie wirtschaftlich betreiben zu können. Schade ist es allemal. Wo fanden denn Erneuerungen an der Strecke statt? Die letzten mir bekannten Bauarbeiten gab es im Zuge der Straßenerneuerung am Bahnübergang in Drögennindorf. Dort wurde auch die nicht mehr benötigte Weiche zur Rübenkippe entfernt.

  13. Joerg sagt:

    Hallo aus USA,

    Das ist ja eine tolle Bilddokumentation!
    Ich habe die OHE wöchentäglich von 1959-65 für Schulfahrten zwischen Schwindebeck und Soltau benutzt, wie wohl viele andere „Fahrschüler“ meiner Generation auch.

    Anfangs gab es noch 3 Zug Varianten: Kleine Dampflok mit wackeligen grünen kleinen Wagen, mit Plattform zum Einsteigen am Anfang und Ende jedes Wagens. Danach kam dann der „Blaue Enzian“, der Einstieg der OHE ins Dieselzeitalter, gefolgt von dem Roten Luxustriebwagen (s. Bleckede Unfall).

    Bin durch Zufall auf die Seiten gestossen und hab heute eine Nostalgiefahrt in Bildern gemacht.

    Vielen Dank für eine schöne Dokumentation!

    JS

  14. Holzklotz sagt:

    Hallo,

    freut mich, wenn Ihnen meine Seite gefällt. Bewegtbilder finden Sie übrigens auf meinem Youtube-Kanal „Holzklotz“.

    Viele Grüße

    Daniel

  15. Morris sagt:

    Hallo,

    ein bischen sehr spät:
    Das mit den Erneuerungsarbeiten hab ich wohl mit der Luhebahn verwechselt…

    Immerhin, ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer für die Gebirgsbahn besteht noch, solange sie noch im Rennen um die Reaktivierung des Personenverkehrs ist. Oder ist sie schon rausgeflogen?
    Finde nur was mit Stand August 2013 und da ist sie noch mit bei.

  16. Holzklotz sagt:

    Hallo,

    die Gebirgsbahn ist noch im Rennen.

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  1. […] werden. Dafür müssen wir die Infrastruktur schaffen. Im Gewerbegebiet Lüneburg Süd (Anm.: Gebirgsbahn, Bahnhof Melbeck-Embsen) möchte zum Beispiel ein Unternehmen Windräder recyceln, dafür muss der […]

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