Die Lüneburger Industriebahn - Lünebahn

Die Lüneburger Industriebahn

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Nach dieser Kurve erreichen wir die jetzige Tankstelle G. W. Lindemann.

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Das Ende ist in Sicht. Längere Züge erreichen diese Stelle, weshalb man an diesem Bahnübergang durchaus achtsam sein sollte.

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Hier sieht alles sehr neu aus – nur das Gleis kann auf eine ca. 100-jährige Vergangenheit zurückblicken.

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Blick zurück. Auf dem kommenden Bild ist das Gebäudeauf der linken Seite deutlicher zu sehen, denn…

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…auch hier wurden Güter umgeschlagen, wie man auf der Rampe an der rechten Seite sehen kann.

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Blick zurück. Wo damals Waggons be- und entladen wurden, wird heute erotisch geshoppt.

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Es geht ins Gebüsch und endet dort.

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Blick zurück von der Laderampe der jetzigen Diskothek.

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Ein paar Meter weiter verläuft die Straße „auf der Hude“. Das Gleis der Keulahütter verlief rechts der Straße. Der Bardowicker Wasserweg, welcher an der Kreuzung rechts abzweigt, unterquerte die Bahn. Von der Brücke und sonstigen Anlagen ist nichts mehr zu sehen – Google Maps hat jedoch noch das alte Material parat.

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14 Antworten “Die Lüneburger Industriebahn”

  1. Stefan Garwermann sagt:

    Ich habe als Kind bis ich 10 Jahre alt war, direkt an der Industriebahn (Bahnübergang Auf der Hude, Das rote Haus direkt an den Schienen) gelebt und habe noch gute Erinnerungen an den lebhaften täglichen Güterverkehr morgens und abends. Damals wurden die Waggons fast immer von einer KÖF gezogen.

  2. Sehr interessanter Bericht, aber wer nutzt den das Gleis am Ende?

  3. Holzklotz sagt:

    Moin Christian,

    einzig verbliebener Anschließer ist Johnson Controls – ein KFZ-Zulieferer. Bilder findest du auf der letzten Seite dieses Berichtes. Meine Videos findest du unter dem Suchbegriff „industriebahn Lüneburg“ bei Youtube.

  4. Dennis sagt:

    Tolle Fotostrecke. Mich würde interessieren, wohin die Fahrt geht, nachdem die Ilmenaubrücke Richtung Bahnhof überquert wird? Wo werden die Güter hintransportiert? Gibt es dazu auch noch Fotostrecken?

  5. Holzklotz sagt:

    Hallo,

    das vorläufige Ziel ist der Lüneburger Güterbahnhof. Wohin es dann geht, weiß ich nicht. Da es sich um Interieurteile von Autos handelt, werden sie jedenfalls die jeweiligen Werke der Autohersteller erreichen. Von der Friedrich-Ebert-Brücke kann man übrigens die Wagen und die V60 erkennen.

  6. INGO sagt:

    Danke für die tollen Bilder.
    Ist eine super Erinnerung an meine Kindheit. Meine Oma hat in der Goebelst. gewohnt. Immer wenn ich am Wochenende da war sind wir auf den Gleisen gegangen. Anfang der achtziger war da noch richtig Betrieb. Da mein Opa bei Ibus gearbeitet hat weiß ich, das es viel mehr Gleisanlangen gab, die teilweise in und um die Hallen gingen. Da wo Bruns drin war und auch noch weiter Richtung Coke. Ich habe glaube ich noch eine große Karte aus den 50 bzw. 60zigern und eine Firmen borschüre von Ibus. Mal sehen was ich finde.
    Wenn man bei Holz Herbst Richtung Bundesstraßen Brücke weiterging gab es auf der rechten Seite auch noch eine Fabrik mit Anschlussgleis. Die muss aber Ende der achtziger abgerissen worden sein. Mal sehen ob ich noch Bilder habe.

  7. Holzklotz sagt:

    Hallo,

    wenn du alte Bilder von der Industriebahn hast, würde ich mich sehr freuen, wenn du sie scannen oder abfotografieren und mir schicken könntest. 🙂

    Viele Grüße

  8. Tertel sagt:

    Hallo Ingo,
    deine Oma wohnte in der Goebelstraße?
    Und dein Opa arbeitete bei Ibus?
    Mein Vater auch und wir wohnten in der Ibus Siedlung.
    In der Siedlung wohnten viele Arbeiter von Ibus.
    Gebohren bin ich 1954 in der Siedlung. Meine Straße hieß Breite Wiese.Suche schon lange Unterlagen/Bilder von meiner Kindheit da.
    Viele Grueße von mir

  9. Tertel sagt:

    Hallo Ingo,
    hatte mich schon mal gemeldet.
    Hast du vielleicht Bilder für mich?
    Ich habe da in den 50er Jahre gewohnt.
    Habe von der Zeit aber leider keine Bilder.
    (auch mal an Holzklotz, vielleicht auch du Bilder für mich)
    Gruß von mir!

  10. Volker Brückner sagt:

    Wer hat für „150 Jahre Holz Herbst“ Dokumente/Fotos/Erinnerungen an die vergangenen 15 Jahrzehnte des Unternehmens? Freue mich über Hinweise! DANKE!

  11. Rainer sagt:

    Hallo,

    schöne Fotostrecke –
    es queren übrigens immer noch Gleisreste die Bessemerstraße kurz vor Firma Lohrengel-Ladenbau. Gehörten sie auch zum Streckenbereich der Industriebahn ?
    Im April 1980 sollte eine Sonderfahrt unter Leitung von H.P. Werthmann auf den Abschnitten der Lüneburger Industriebahn stattfinden. Sie musste wegen ‚umfangreicher Bauarbeiten im Industriegebiet‘ auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

  12. Holger Tertel sagt:

    Hallo an Euch!
    Suche immer noch Bilder Ibus Siedlung 1960!
    An den Gleisanlagen habe ich damals auch gespielt.
    Habe nur keine Bilder von damals.
    Vielleicht kann mir einer helfen.Ingo hatte ich 2x angemailt, denn er hat Bilder. Bitte melden.
    Gruß von mir!

  13. L. Strehse sagt:

    Die Hafen Lüneburg GmbH hat in 2015 die Goseburgbahn( Industriebahn West ), inklusive der Eisenbahnbrücke über die Ilmenau in der Vrestorfer Heide, grunderneuert. Informationen zum Hafen Lüneburg, sowie der Goseburgbahn findet man unter http://www.hafen-lueneburg.de

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